Beim ersten Mal war ich ganz sch├╝chtern, ich wusste nicht, was das mit uns wird, ich hab mich geziert, auf dich zu zu gehen. Aber wie es eben kommt: Herz fassen, ruhig angehen lassen, schauen. Und du? Du hast nicht lang gefackelt, sondern mich umgehauen. Mit deinem Mut. Und deinen Ideen. Deiner Glut. Du hast mir tausend Tr├Ąume ausgemalt und in einen goldenen Rahmen geh├Ąngt. Wenn du etwas verzapfst hast, war es immer mein Bier. Ich z├Ąhle auf dich, ich z├Ąhl mich zu dir. Ich z├Ąhle langsam die Jahre rauf. Zwei. Vier. Zehn. Es ist so zu sch├Ân, dich wiederzusehen, als dass ich sagen k├Ânnte, es ginge auch anders. Du bist f├╝r mich mehr als Worte: Der erste Sonnenbrand des Jahres unter deinen bunten H├Ąnden. Du bist Urlaub an all meinen W├Ąnden. Du bist alte Liebe mit neuen Augen sehen. Du bist beim Regen tanzend in der Mitte stehen. Du bist alles denken. Und machen. Du bist alles wollen. Und schaffen. Nichts m├╝ssen. Und K├╝ssen. Mal nass. Mal hei├č. Ich wei├č: Wenn du da bist, gibt es nur jetzt, nicht sp├Ąter.

Du bist, f├╝r immer, meine Greta.

 

Danke CLAUDIO GHIN, dass du immer die richtigen Worte findest!

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein ver├Âffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.